Ausbildungskonzept & Leitgedanken

Weil es wirklich zählt: Praxis trifft auf Theorie trifft auf christliche Werte.

Du möchtest einen Beruf, der wirklich zählt? Bei uns wirst du zur generalistischen Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann ausgebildet – praxisnah, werteorientiert und mit einem starken Gemeinschaftsgefühl im Rücken.

Unser Ausbildungskonzept verbindet fundiertes Fachwissen mit gelebten Werten: das christliche Menschenbild prägt unser Miteinander und ist die Grundlage dafür, wie wir Pflege verstehen. Neben Theorie und Praxis erwarten dich auch Einheiten zu ethischen und lebenskundlichen Themen – Raum, um zu reflektieren, zu wachsen und deinen eigenen Standpunkt zu finden.

Bei uns bist du nicht einfach Auszubildende oder Auszubildender – du bist Teil einer Gemeinschaft, die du aktiv mit­gestaltest. Wir begleiten dich dabei, eine selbstständige, verantwortungsbewusste Persönlichkeit zu werden – in der Pflege und im Leben.

Willkommen in der Pflegeschule am KKH Erfurt. Wir freuen uns auf dich.

Dein Ansprechpartner

Bernhard GrotzkeSchulleiter

Ausbildungskonzept & Leitgedanken

 
An unserer Pflegeschule wirst du professionell auf den Beruf der Pflegefachkraft vorbereitet. Theorie und praktische Anwendung gehen dabei Hand in Hand und werden durch christliche Werte sowie einen respektvollen Umgang mit dem Menschen ergänzt.

Neben fundiertem Fachwissen wirst du auch mit grundlegenden ethischen Frage­stellungen konfrontiert, die dir helfen, deine Verantwortung zu verstehen und deine Persönlichkeit weiter­zu­entwickeln. Du erhältst ein tiefgehendes Verständnis für Themen wie Gesundheit, Umwelt und Gemeinschaft.

Du wirst Teil einer unterstützenden und kooperativen Gemeinschaft, in der sowohl das gemeinsame Lernen als auch der respektvolle Austausch zählen. 
Wir freuen uns darauf, dich bei uns willkommen zu heißen!

Unsere Pflegeausbildung: Die Ausbildungsbereiche

Theoretischer Bereich
Theoretischer Bereich

Der theoretische und praktische Unterricht erfolgt nach einem Curriculum auf der Grundlage des Thüringer Lehrplans für die Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann / zur Pflegefachperson.

in Stichworten...

  • 2100 Stunden theoretischer und praktischer Unterricht
  • Lernen in Lernfeldern: berufsqualifizierender Kompetenzerwerb
  • erfahrenes Lehrpersonal: Pädagogen, Ärzte und Fachpersonal aus der Einrichtung
  • zusammenhängende Schulphasen: Einführungsblock, Studientage, Projektunterricht
  • praxisnahe Vermittlung von Unterrichtsinhalten: modernes Lehrkabinett zur Simulation von Praxissituationen, Unterricht direkt in der Pflegepraxis
  • Studienfahrten und Hospitationen in anderen Ein­rich­tungen: Querschnittszentrum
  • Seminare zu ausgewählten Themen, z.B. gesunde Ernährung, Sucht, Sterben und Tod
  • Integration von Fort­bildungen, z.B. Kinästhetik, Deeskalationsmangement
  • soziale Lernformen zur Entwicklung von Teamfähigkeit
  • erfahrungsbezogene Lernmethoden führen nachhaltig zur Ausprägung von Kompetenzen
  • Zwischenprüfung nach dem zweiten Ausbildungsjahr
Praktischer Bereich
Praktischer Bereich

Die praktische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler in der stationären Akutpflege findet im Katho­lischen Kranken­haus “St. Johann Nepomuk” statt. Zu den Praktika in der stationären und ambulanten Langzeitpflege werden die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Ein­rich­tungen von Caritas und Diakonie eingesetzt.

in Stichworten...

  • praktische Ausbildung an attraktiven und abwechslungsreichen Lernorten: Kranken­haus, Seniorenheime, Sozialstationen, Kinderarztpraxen, Hospiz und Palliativstation
  • innovative und praxisnahe Gestaltung der Ausbildung
  • professionelle Unter­stützung durch Praxisanleiter vor Ort
  • enge Verzahnung des Lernens in der Theorie und Praxis: Praxisanleiter sind Teil des Schulteams, kompetenzorientierte Lernaufgaben
  • regelmäßige Praxisbegleitung durch Pädagogen der Pflegeschule
  • berufsorientierende Praktika und Hospitationsmöglichkeiten: ITS, Notaufnahme, OP, Anästhesie
  • Hospitationen in verschiedenen Fachabteilungen: Endoskopie, Funktionsdiagnostik
  • gute und enge Zusammen­arbeit mit der Pflegedienstleitung
  • Möglichkeit eines Auslandspraktikums im europäischen Raum
  • Zwischenprüfung nach dem zweiten Ausbildungsjahr
Glaubens- und lebenskundlicher Bereich
Glaubens- und lebenskundlicher Bereich

Im Glauben- und lebenskundlichen Bereich kommt das besondere Profil der Ausbildung zum Ausdruck. 
Den Auszubildenden soll auf ihrem Weg durch die Ausbildung  etwas vom christlichen Menschenbild erfahrbar werden, im Blick auf das eigene Leben, das Zusammensein mit Anderen und die Verantwortung für die Welt.
Die jungen Menschen sollen dabei den eigenen Lebensweg in den Blick nehmen können, Stärken und Schwächen erkennen und annehmen können sowie Möglichkeiten begreifen, die eigene Persönlichkeit weiter zu entfalten. 
Die Auszubildenden sollen eigene Positionen zu beruflichen Frage­stellungen, insbesondere zu Konflikt- und Krisensituationen im menschlichen Leben reflektieren können.

in Stichworten...

  • Lerngemeinschaft: Miteinander-auf-dem-Weg-sein. Keiner lernt allein!
  • Werte: vertrauensvolle Atmosphäre, Respekt und gegenseitige Wertschätzung
  • Unterrichtfächer: Glaubenskunde und berufsethische Grundfragen
  • Teil der Dienstgemeinschaft des Kranken­hauses: Gottesdienste, Feste und Feiern
  • Einbeziehung des Kirchenjahres: Advent, Weihnachten, Ostern, Erntedank
  • Gemeinschaftsveranstaltungen
  • Ruhepunkte im Alltag: Besinnung und Meditation
  • Tage der religiösen Orientierung
  • Klassenfahrten
  • Einsatz für Andere: Hilfsprojekte